Praxis geschlossen

Unsere Praxis ist  am Mittwoch den 21.2.18 wegen Bauarbeiten geschlossen.

Unsere Vertretungen sind:

Praxis Dres. Schlenk/Dehn,

Striegauer Str. 12, 90473 Nürnberg Tel. 0911/893960;

Praxis Dr. Kalmutzki

Limbacherstr. 12E, 91126 Schwabach Tel. 09122/15505

und

Praxis Dr. Pemsl

Gaulnhofer Str. 4, 90455 Nürnberg, Tel. 09122/77178

In dringenden Fällen wenden Sie sich bitte an den ärztlichen

Bereitschaftsdienst Tel.116 117.

Im akuten Notfall wenden Sie sich bitte an die Rettungsleitstelle unter der Telefonnummer 112

Am Donnerstag den 22.2.18 sind wir ab 8 Uhr wieder für sie da.

Ihr Praxisteam Abt

Grippeimpfung!

Liebe Eltern,

aktuell breitet sich die Grippewelle stark aus.

Und es ist noch sehr sinnvoll sich noch dagegen zu schützen.

Wir haben den Grippeimpfstoff noch vorrätig, gerne schützen wir Sie und ihr/e Kind/er.

—>Info über Grippeimpfung20172018

Bitte vereinbaren Sie dafür einen Termin bei uns.

Ihr Praxisteam Abt

Neugeborenen-Gelbsucht !

 

Ab sofort können wir in unserer Praxis den Schweregrad der Neugeborenen-Gelbsucht mit einer unblutigen Messung über die Haut exakt und ohne Zeitverzögerung bestimmen.

Warum gibt es die Neugeborenen-Gelbsucht?

Der gelbe Farbstoff „Bilirubin“ ist ein Abbauprodukt des roten Blutfarbstoffs „Hämoglobin“. In der Leber wird das Bilirubin an eine Substanz (Glukuronsäure) gekoppelt, damit wasserlöslich und kann ausgeschieden werden. Dies geschieht bei Neugeborenen genauso bei Kindern oder Erwachsenen. Allerdings ist der Stoffwechsel bei Früh- und Neugeborenen noch nicht optimal: u.a. fällt relativ mehr Bilirubin an, weil die Hämoglobinkonzentration hoch und die Lebensdauer der Blutzellen (Erythrozyten) verkürzt sind, außerdem kann die unreife Leber Bilirubin weniger gut verarbeiten.

Im Gehirn des Neugeborenen kann das Bilirubin schwere Schäden verursachen. Um dies zu vermeiden, dürfen bestimmte Grenzwerte nicht überschritten werden!

Wie häufig ist die Gelbsucht, worauf muss man achten?

Die Hälfte aller Neugeborenen und 80% aller Frühgeborenen entwickeln 2-3 Tage nach Geburt eine Gelbsucht (Ikterus), die am 4.-5. Tag ihren Höhepunkt erreicht. Bestimmte altersabhängige Grenzwerte dürfen nicht überschritten werden. Ist der Ikterus sehr stark ausgeprägt kann es zu schweren Hirnschäden kommen. Nach der Geburt achtet ihre Hebamme in der Klinik und bei den Besuchen zu Hause sehr genau auf eine Gelbfärbung der Haut und der Augen des Neugeborenen. Wenn der Eindruck entsteht, dass die Gelbsucht zu ausgeprägt sein könnte, muss das Bilirubin gemessen werden.

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